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Apfelstuten, gebacken in einer Gugelhupfform

Hallo ihr Lieben!

Ich bin zurzeit sehr intensiv auf Instagram unterwegs und das macht mir viel Spaß. Ich habe dort schon sehr viele nette Menschen kennengelernt und auch mein heutiges Rezept habe ich von einer ganz lieben Instafreundin bekommen. Ich poste dort nicht nur Bilder von meinen Kuchen und Torten, sondern auch allerlei Basteleien von mir, Reisefotos, Bilder von Blumen, meinem Garten, Tieren denen ich unterwegs begegne, Lustiges und Trauriges – ihr findet mich unter _cuplovecake 🙂 Als ich bei Instagram ein Foto von der lieben Angela (meiner Instafreundin) gesehen habe, wollte ich es sofort nachbacken. Sie hatte einen Kuchen gebacken, ohne Äpfel, es war ein Quarkbrot oder Quarkstuten. Da wir aber derzeit sehr viele Äpfel aus dem eigenen Garten haben, dachte ich mir dass ich das Rezept ein wenig umändere und daraus das mache, was ihr unten seht: Apfelstuten!

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Herzhafte Blumenkohltarte mit Käse

Hauptsächlich backe ich süße Torten, aber ab und zu findet auch die herzhafte Variante den Weg auf unseren Tisch. Wieso auch immer süß? Kuchen oder Torten gehen auch anders und mit frischen und leckeren Zutaten sind sie eine willkommene Abwechslung auf dem Mittags- oder Partytisch. Herzhafte Torten, Tartes oder Quiches lassen sich gut vorbereiten und die Zutaten kann man meist nach Lust und Geschmack aussuchen und kombinieren. Bis jetzt hatte ich nur gute Erfahrungen und meine Kinder waren fast jedes Mal begeistert. Hier habe ich schon von meiner Zucchini-Tomaten-Quiche berichtet oder hier über eine grüne Torte mit Brokolli, Poree, Creme fraiche und Käse. Heute habe ich für euch eine Variante mit Blumenkohl, Paprika und Käse – einfach, lecker, vegetarisch… und ich hätte sie (wie unverschämt von mir!) locker alleine verputzen können! Genauso begeistert wie ich waren auch unsere Nachbarn, die wir zum Grillen eingeladen hatten um uns fürs Blumengießen und Postholen während unseres Miniurlaubs zu bedanken! Die Tarte wurde bis zum letzten Stück aufgegessen und das Rezept zum Schluss nach Hause mitgenommen. Was will man mehr 🙂

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Sommerzeit ist Kirschenzeit: Schnelle Kirsch-Schokoladen-Torte

Gestern war ich mit meiner jüngsten Tochter spazieren und wir haben erste bunte Blätter im Wald entdeckt: langsam aber sicher wird es herbstlich. Ich mag Herbst zwar gern, aber der Abschied vom Sommer fällt doch immer sehr schwer. Im Garten sitzen, alles voller Blümchen, sich von der Sonne bescheinen lassen und dabei ein Tässchen Kaffee trinken und Stück leckere Kirschtorte essen 🙂 Sommerzeit ist Kirschenzeit, und noch immer gibt es sie in Hülle und Fülle überall zu kaufen. Das muss ausgenutzt werden weil, wie gesagt, der Herbst vor der Tür steht. Meine Kirschtorte ist ideal für unangemeldete Gäste die plötzlich vor der Tür stehen oder für den kleinen Heißhunger auf Süßes, weil man sie schnell zubereiten kann ohne lange in der Küche stehen zu müssen. Das Rezept stammt aus dem Dr. Oetker Buch „Mode Torten“. Das Buch habe ich schon sehr lange und noch immer finde ich Rezepte darin, die ich noch nicht ausprobiert habe und die wirklich gut sind. Die heutige Torte habe ich schon oft gebacken, kam aber erst jetzt dazu das Rezept zu verbloggen. Das letzte Mal habe ich die Kirschtorte gemacht, um sie zu meiner ältesten Tochter mitzunehmen, bei der wir zu Besuch waren. Dort sind auch die Bilder entstanden, und der wunderschöne Teller ist ein Geschenk aus Frankfurt von meiner Tochter an mich 🙂

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Vorsicht Suchtgefahr! Shortbread Fingers – selbstgemachtes Lieblingsgebäck

So, wer von euch kennt Shortbread nicht? Ich hoffe sehr wenige, denn euch ist da etwas ziemlich leckeres entgangen bisher. Shortbread heißt auf Englisch „mürbes Brot“ und ist ein schottisches Mürbeteiggebäck ohne Eier, aber mit ganz viel Butter. Bei der klassischen tea time darf es nicht fehlen! Shortbread besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl. Klingt ziemlich langweilig, aber schmeckt einfach göttlich 🙂 Zum ersten Mal habe ich Shortbread in England gegessen, das war Anfang letzten Jahres, und seitdem bin ich richtig süchtig danach geworden. Bisher habe ich es immer gekauft, weil ich dachte dass man es selbst nicht so gut hinkriegen kann. Aber dann wurde es irgendwann auch zu teuer und ich wagte mich doch mal daran. Mein Rezept weicht von dem ganz klassischen Shortbreadrezept etwas ab (es gibt auch noch andere Zutaten außer Mehl, Zucker und Butter!), aber das sind ja eh nur Nuancen! Und was soll ich sagen, ich bin begeistert! An der perfekten Form muss ich noch arbeiten, aber Konsistenz und Geschmack haben mich voll und ganz überzeugt.

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Nachgemacht: Zitroneneis

Meine KitchenAid habe ich schon seit 4 Jahren und verliebt in sie bin ich noch immer, genauso wie am ersten Tag! Damals war sie ein Weihnachtsgeschenk von meinem Mann, eines der schönsten die man sich wohl vorstellen kann wenn man so gern backt wie ich. Normalerweise ist die KitchenAid ja ziemlich teuer, aber meine war im Angebot, mit ganz vielen zusätzlichen Teilen 🙂 Besonders gefreut habe ich mich über meine große Glasschüssel, die viel schöner aussieht als die übliche aus Metall. Also, seit 4 Jahren nun ist meine KitchenAid ständig im Einsatz. Im letzten Sommer bin ich zufällig auf ein Zusatzteil gestoßen, mit dem man Eis machen kann, und da konnte ich nicht nein sagen. Aber jetzt kommts: ich habe es seitdem noch nie benutzt. Fragt nicht warum, ich weiß es auch nicht. Ich mache viel zu selten Eis, obwohl meine ganze Familie total auf Eis steht! Letztens entschied ich dann, das zu ändern und präsentiere euch heute das Ergebnis: eine himmlisch schmeckende Kreation von meiner Freundin Svetlana 🙂 Sie hat zwar kein Blog, aber eine wunderschöne Seite bei Facebook, die Süße Harmonie heißt. Es lohnt sich sie zu besuchen und besonders aufmerksam muss man sich ihre Fondanttorten anschauen, die wahre Kunstwerke sind. Also, nach ihrem Rezept habe ich, genau passend bei der Hitze die im Moment wieder herrscht, Zitroneneis gemacht. Ich stehe ja total auf Zitronen und dieses Eis ist genau mein Fall!

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Lea macht Erdbeer-Bananen-Orangen Smoothie

Also ich liebe „die Königin der Beeren“, auch wenn sie botanisch gar keine Beere ist – die Erdbeere. Sie gehört zur Familie der Rosengewächse und war ein beliebtes Heilmittel im 18. Jahrhundert. Der botanische Name Fragaria leitet sich vom lateinischen Wort fragare ab, was duften bedeutet. In meiner Sprache heißt sie jagoda, was in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens auch ein Mädchenname war. Letzte Woche habe ich mehrere Rezepte mit Erdbeeren ausprobiert, es gab eine Erdbeer-Mascarpone-Rolle und Erdbeer-Vanille-Kissen (die Rezepte werden bald verbloggt!), aber das heutige Rezept kommt von meiner Tochter Lea. Die Kinder in NRW haben schon Sommerferien und Lea hat sich fest vorgenommen, mehr zu backen. Sie besucht gerne ihre Freundin auf dem Bauernhof und nach dem letzten Besuch erzählte sie voller Freude, dass die beiden sich nach einem langen Spaziergang einen leckeren Smoothie zubereitet haben, den ich unbedingt probieren muss 🙂 Die tropischen Temperaturen draußen und drinne schrien sowieso nach einer Erfrischung, und so saßen wir im Garten auf der Hollywoodschaukel, tranken Leas leckeren Smoothie und quaschten über unsere Pläne für die Ferientage!

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Fanta Torte – abwechslungsreich und sehr lecker

Fanta Torte ist sehr beliebt in unserer Familie und bei jede Feier hat sie einen Stammplatz auf dem Kuchentisch. Bis jetzt war noch niemand dabei, der Fanta Torte nicht mochte, es gab immer Komplimente – man ist also auf der sicheren Seite mit ihr 🙂 Jeder der backt hat ja sicherlich so seine Lieblingstorten und -kuchen, die immer wieder zum Einsatz kommen. Ich probiere zwar jeden Monat zwei oder drei neue Tortenrezepte, aber wenn es mal schnell gehen muss oder ich keine Lust auf Experimente habe, dann wird bei mir Fanta Torte gebacken. Mit einfachen Zutaten kriegt man tollen Geschmack. Mir ist es schon häufiger passiert dass ich keine Fanta im Haus hatte, aber „mal eben“ eine Fanta Torte backen wollte. Ich nehme dann einfach eine andere Limonade oder mische Orangensaft mit Mineralwasser und füge das hinzu. Das ändert nicht viel im Geschmack, man merkt es eigentlich kaum. Dadurch, dass die Fanta dem Biskuitboden beigemischt wird, dient sie eh mehr dazu, den Boden fluffig zu halten als den Geschmack start zu prägen.

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Blaubeer-Trifle mit Mascarponecreme und Schokoraspeln

Irgendwie steht dieses Jahr nicht so gut um den Sommer. Mal Sonne, mal Regen, die Temperaturen reichen von angenehm warm bis herbstlich kalt. Alles grünt und blüht zwar, aber so richtig genießen kann man es nicht. Wir konnten tagelang nicht richtig raus in den Garten und beim Anblick mancher Pflanzen hab ich einen Schreck gekriegt – total feucht und die ersten braunen Stellen waren auch nicht zu übersehen. Ende Juni fühle ich mich manchmal eher wie November! Anstatt draußen im Garten zu sein und zu werkeln, sitze ich drinnen vor dem Kamin… aber, ein gutes hat die Lage: Wenn ich schon drinnen sein muss, dann kann ich auch backen, modellieren und neues ausprobieren! 🙂 Normalerweise verbringe ich in den Sommermonaten nicht allzu viel Zeit in der Küche, aber in letzter Zeit konnte ich einen Haufen neuer Rezepte ausprobieren und hab ein solches heut für euch: Blaubeer-Trifle mit leckerer Mascarponecreme und Schokoraspeln!

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Das letzte Rhabarberrezept für dieses Jahr: Rhabarber-Quark-Traum

Hallo ihr Lieben!

Leidet ihr auch unter diesem herbstlichen Wetter mitten im Juni? Wo ist nur der Sommer geblieben? Bei uns im Wittgensteiner Land ist es so kalt, dass ich es tagsüber nur ohne Heizung oder Decke aushalte wenn ich mich genug bewege – abends wird dann das Feuer im Kamin angemacht und wir machen es uns kuschelig warm und gemütlich 🙂 Vor einigen Tagen sagte ich noch zu meinem Mann wie trocken die Erde im Garten sei und das ein bisschen Regen gut wäre. Ein bisschen! Jetzt hat sich alles geändert und wenn es bald nicht aufhört zu regnen und nicht wärmer wird, kann ich meine Kübelpflanzen vergessen! Beim letzten Einkauf schnappte ich mir noch ein paar Stangen Rhabarber. Um nicht ständig an das doofe Wetter zu denken, habe ich mich in meine Küche verkrochen und etwas leckeres gezaubert – einen Rhabarber-Quark-Traum! Und das ist auch mein letztes Rhabarberrezept für dieses Jahr.

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Nachgemacht: Das Sommergetränk schlechthin – Rhabarbersirup, leicht und lecker

Jedes Jahr mache ich für meine Familie und mich Holunderblütensirup. Dieses Jahr wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht, weil ich einfach keinen Holunderstrauch gefunden habe. Letztes Jahr stand in der Nähe unseres Hauses noch einer, aber der war nicht mehr da – jemand hat ihn abgesägt! Also musste etwas anderes her. Ich fand bei der lieben Marlene (Marlenes Sweet Things) ein Rezept für Rhabarbersirup und machte mich sofort auf den Weg um Rhabarberstangen zu besorgen. Seitdem ich (erst!) letztes Jahr Rhabarber für mich entdeckt habe, gab es auf dem Blog schon ein paar sehr leckere Rhabarberrezepte (wie diese Rhabarber-Krümmel-Torte oder Rhabarber-Cupcakes mit Tonkabohne) – Rhabarbersirup aber gab es noch nicht und es war an der Zeit, das auszuprobieren. Die Zubereitung dauert nicht lange, ist einfach und der Sirup schmeckt hervoragend! 🙂

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