Rotes Thai Curry mit Jasminreis

Hallo ihr Lieben!

Ich habe zum ersten mal Rotes Thai Curry mit Reis gemacht und bin hin und weg! Normalerweise sollte das Rezept für 3 bis 4 Personen reichen, aber ich könnte alles alleine aufessen 🙂 Das Gericht heißt in Thailand „Kaeng Phet“ (= scharfe Suppe) und ist eigentlich überwiegend rot aufgrund der roten Currypaste. Ich habe eine Variante mit Champignons und Brokkoli gemacht, da war von der roten Farbe nichts mehr zu sehen. Aber Farbe hin oder her, dieses Gericht ist zu einem meiner Lieblingsgerichte geworden und wird zukünftig sehr oft gekocht.

Für 4 Portionen braucht ihr:

  • 400g braune Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 500g Brokkoli
  • 2 EL Öl
  • 2,5 TL Red Curry Paste
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Kokosmilch (400ml)
  • Saft von 1 Limette
  • 1 EL Sojasoße
  • 1/2 TL Ingwerpulver
  • Salz und Pfeffer
  • etwa 300g Jasminreis, gekocht als Beilage

Zubereitung:

Zuerst Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln pellen und in kleine Würfel schneiden. Brokkoli in Röschen teilen, waschen und zur Seite stellen.

In einem Topf Öl erhitzen, Champignonscheiben zugeben und etwa 10 Minuten braten. Knoblauchzehen abziehen, durch eine Knoblauchpresse drücken und zusammen mit der Red Curry Paste zu den Champignons geben. Kokosmilch dazugießen und das Ganze mit frisch gepresstem Limettensaft, Sojasoße und Ingwerpulver abschmecken. Zum Schluss Brokkoliröschen zugeben und nochmal etwa 10 Minuten mitköcheln lassen. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu serviert man Jasminreis.

Im Originalrezept sollten die Brokkoliröschen schon am Anfang zu den Champignons zugeben und gedünstet werden. Genauso habe ich es auch gemacht, aber wie man auf meinen Bildern sehen kann, waren sie zum Schluss verkocht und nicht mehr als Röschen zu erkennen. Deswegen habe ich es in meinem Rezept für euch geändert (und beim nächsten mal werde ich es auch so machen!) – die letzten 10 Minuten reichen auch, so bleiben die Brokkoliröschen ganz und knackig, und auch optisch wird alles viel schöner und ansprechender.

Die Zubereitung ist unkompliziert und in 20-30 Minuten bekommt ihr ein Gericht auf den Teller, das einfach immer schmeckt.

Lasst es euch schmecken!

Eure Jadranka

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