Blumenkohl-Kartoffelsuppe mit Lachs

Hallo ihr Lieben!

Ich habe aus Blumenkohl eine richtig leckere UND fotogene Suppe gemacht! 🙂 Sie schmeckt samtig, würzig und mit gebratenen Lachswürfeln getoppt wärmt sie wunderbar von innen und ist ein wahrer Genuss. Für die Zubereitung braucht man nicht lange in der Küche zu stehen. Ich habe insgesammt nur etwa 30 Minuten gebraucht!

Für 4 Personen braucht ihr:

  • 2-3 EL Öl
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 Stück Blumenkohl (etwa 1,2 kg)
  • 3 große Kartoffeln
  • 1l Gemüsebrühe (fertig gekocht)
  • 200ml Sahne
  • 1/2 TL Muskat
  • Abrieb von 1 Bio Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Öl
  • 200g Bio Lachs
  • frische oder getrocknete Petersilie zum Dekorieren

Zubereitung:

Zuerst Zwiebeln abziehen und würfeln. In einem großen Topf Öl erhitzen, Zwiebelwürfel zugeben und glasig dünsten. Blumenkohl putzen, in Röschen teilen und waschen. Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. Beides in den Topf geben, Gemüsebrühe zugießen, das Ganze zum Kochen bringen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Dann die Sahne unterrühren, nochmal kurz aufkochen und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Muskat, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Etwa 200g Bio Lachsfilet in etwa 2x2cm große Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachswürfel 10-15 Minuten anbraten (ständig wenden!). Die Lachswürfel auf die Suppe geben und mit frischer Petersilie bestreut servieren.

Eine leckere Suppe kann etwas ganz feines sein. Diese hier hat sammelt gleich mehrere Pluspunkte: sie ist lecker, gesund, sättigend und meine ohne Lachs dazu noch vegetarisch. Aus diesen Gründen bin ich ein richtiger Fan von allerlei cremigen Gemüsesuppen geworden, koche sie sehr oft und in vielen Variationen. Und, was ist mit euch? Seid ihr auch Suppenfans?

Ich wünsche euch einen schönen und gemütlichen Sonntag!

Eure Jadranka

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.